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SUMMARY:CUT COPY REPAIR - Zine Workshop zu Klimagerechtigk
 eit
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  "-//W3C//DTD HTML 3.2//EN"><html><body><div id="m
 eta-origin">\n <p><strong>CUT COPY REPAIR - Zine W
 orkshop zu Klimagerechtigkeit</strong></p>\n \n <p
 ><strong>Samstag\, 17.10.\, 10-17 Uhr<br />\n <a h
 ref="https://www.pöge-haus.de/de/">Pögehaus</a></s
 trong></p>\n \n <p><strong>Ein Workshop für alle\,
  die mehr über Klimaschulden\, neokoloniale Machtv
 erhältnissen und solidarische Formen des Widerstan
 ds lernen wollen – und Lust haben\, dieses Wissen 
 in ein Zine zu verwandeln!</strong></p>\n \n <p>Di
 e Klimakatastrophe ist zutiefst ungerecht. Während
  Länder und Unternehmen des Globalen Nordens histo
 risch besonders stark von treibhausgasintensiven P
 roduktionsweisen\, Kolonialismus und globalen Ungl
 eichheiten profitiert haben\, bleiben vor Allem Ge
 meinschaften im Globalen Südens auf den Folgeschäd
 en sitzen.</p>\n \n <p>Was bedeutet das für Mensch
 en aus dem Globalen Norden? Wie können wir mit Fra
 gen von Verantwortung\, Gerechtigkeit und Wiedergu
 tmachung umgehen? Und wie könnte eine Politik von 
 unten aussehen\, die nicht im Symbolischen bleibt\
 , sondern bestehende Machtverhältnisse verändert?<
 /p>\n \n <p>In diesem Workshop beschäftigen wir un
 s gemeinsam mit dem Konzept der <strong>Klimarepar
 ationen</strong>. Wir schauen auf die Verbindungen
  zwischen Kolonialismus\, Extraktivismus\, Klimakr
 ise und globalen Ungleichheiten und fragen\, was „
 Reparatur“ und “Wiedergutmachung” überhaupt bedeut
 en kann. Dabei geht es nicht nur um finanzielle En
 tschädigung\, sondern auch um Fragen von Verantwor
 tung\, Umverteilung und der Gestaltung gerechterer
  Zukünfte.</p>\n \n <p>Dabei wird es jedoch nicht 
 nur theoretischen Input von uns geben\, sondern wi
 r nähern uns diesem komplexen Thema auch praktisch
  über ein Medium\, das selbst eine lange Geschicht
 e als Werkzeug sozialer Bewegungen hat: das <stron
 g>Zine</strong>.</p>\n \n <p>Zines sind selbstgema
 chte\, meist unabhängig produzierte kleine Publika
 tionen. Feministische\, queere\, antirassistische 
 und andere aktivistische Bewegungen haben sie genu
 tzt\, um Gegenöffentlichkeiten zu schaffen\, eigen
 e Perspektiven sichtbar zu machen und Wissen jense
 its vom Mainstream zu teilen. Zine-Making bedeutet
  dabei nicht\, perfekt gestalten oder schreiben zu
  können. Im Mittelpunkt stehen DIY\, Experimentier
 en und <strong>kollektive Wissensproduktion</stron
 g>.</p>\n \n <p>Nach einem gemeinsamen Einstieg in
  das Thema Klimareparationen und die politische Ge
 schichte von Zines arbeiten wir in Kleingruppen mi
 t Materialien und Fakten zu verschiedenen Aspekten
  des Themas. Wir suchen nach Geschichten\, Fragen 
 und Perspektiven\, die wir für wichtig halten\, un
 d übersetzen sie anschließend in eigene Texte\, Co
 llagen\, Zeichnungen\, Comics oder andere Formen.<
 /p>\n \n <p>Dabei kann ein gemeinsames Zine entste
 hen – oder eine Sammlung verschiedener Seiten und 
 Perspektiven. Entscheidend ist weniger das fertige
  Produkt als der gemeinsame Prozess: <strong>lerne
 n\, diskutieren\, hinterfragen und Wissen selbst i
 n die Hand nehmen.</strong></p>\n \n <p>Der Worksh
 op richtet sich an <strong>Aktivist*innen\, politi
 sch Interessierte und alle\, die sich mit Klimager
 echtigkeit beschäftigen möchten</strong>\, unabhän
 gig davon\, wie viel Vorwissen sie mitbringen. Es 
 geht nicht darum\, fertige Antworten zu produziere
 n. Wir wollen gemeinsam Fragen stellen\, unterschi
 edliche Perspektiven sichtbar machen und überlegen
 \, wie eine solidarische und dekoloniale Perspekti
 ve auf die Klimakrise aussehen kann.</p>\n \n <p><
 strong>Keine Vorkenntnisse und keine künstlerische
 n Fähigkeiten erforderlich.</strong></p>\n \n <p><
 strong>Die Veranstaltung findet in Leipzig statt. 
 Der genaue Veranstaltungsort wird noch bekannt geg
 eben. </strong></p>\n \n <p><strong><span>Der Work
 shop wird z.T. auf deutsch und auf englisch stattf
 indet. Bitte lasst uns wissen\, falls ihr Übersetz
 ung in einer der Sprachen benötigt. </span></stron
 g></p>\n </div>\n \n <p> </p></body></html>
DESCRIPTION:\n CUT COPY REPAIR - Zine Workshop zu Klimagerecht
 igkeit\n \n \n \n Samstag\, 17.10.\, 10-17 Uhr\n \
 n Pögehaus (https://www.pöge-haus.de/de/)\n \n \n 
 \n Ein Workshop für alle\, die mehr über Klimaschu
 lden\, neokoloniale Machtverhältnissen und solidar
 ische Formen des Widerstands lernen wollen – und L
 ust haben\, dieses Wissen in ein Zine zu verwandel
 n!\n \n \n \n Die Klimakatastrophe ist zutiefst un
 gerecht. Während Länder und Unternehmen des Global
 en Nordens historisch besonders stark von treibhau
 sgasintensiven Produktionsweisen\, Kolonialismus u
 nd globalen Ungleichheiten profitiert haben\, blei
 ben vor Allem Gemeinschaften im Globalen Südens au
 f den Folgeschäden sitzen.\n \n \n \n Was bedeutet
  das für Menschen aus dem Globalen Norden? Wie kön
 nen wir mit Fragen von Verantwortung\, Gerechtigke
 it und Wiedergutmachung umgehen? Und wie könnte ei
 ne Politik von unten aussehen\, die nicht im Symbo
 lischen bleibt\, sondern bestehende Machtverhältni
 sse verändert?\n \n \n \n In diesem Workshop besch
 äftigen wir uns gemeinsam mit dem Konzept der Klim
 areparationen. Wir schauen auf die Verbindungen zw
 ischen Kolonialismus\, Extraktivismus\, Klimakrise
  und globalen Ungleichheiten und fragen\, was „Rep
 aratur“ und “Wiedergutmachung” überhaupt bedeuten 
 kann. Dabei geht es nicht nur um finanzielle Entsc
 hädigung\, sondern auch um Fragen von Verantwortun
 g\, Umverteilung und der Gestaltung gerechterer Zu
 künfte.\n \n \n \n Dabei wird es jedoch nicht nur 
 theoretischen Input von uns geben\, sondern wir nä
 hern uns diesem komplexen Thema auch praktisch übe
 r ein Medium\, das selbst eine lange Geschichte al
 s Werkzeug sozialer Bewegungen hat: das Zine.\n \n
  \n \n Zines sind selbstgemachte\, meist unabhängi
 g produzierte kleine Publikationen. Feministische\
 , queere\, antirassistische und andere aktivistisc
 he Bewegungen haben sie genutzt\, um Gegenöffentli
 chkeiten zu schaffen\, eigene Perspektiven sichtba
 r zu machen und Wissen jenseits vom Mainstream zu 
 teilen. Zine-Making bedeutet dabei nicht\, perfekt
  gestalten oder schreiben zu können. Im Mittelpunk
 t stehen DIY\, Experimentieren und kollektive Wiss
 ensproduktion.\n \n \n \n Nach einem gemeinsamen E
 instieg in das Thema Klimareparationen und die pol
 itische Geschichte von Zines arbeiten wir in Klein
 gruppen mit Materialien und Fakten zu verschiedene
 n Aspekten des Themas. Wir suchen nach Geschichten
 \, Fragen und Perspektiven\, die wir für wichtig h
 alten\, und übersetzen sie anschließend in eigene 
 Texte\, Collagen\, Zeichnungen\, Comics oder ander
 e Formen.\n \n \n \n Dabei kann ein gemeinsames Zi
 ne entstehen – oder eine Sammlung verschiedener Se
 iten und Perspektiven. Entscheidend ist weniger da
 s fertige Produkt als der gemeinsame Prozess: lern
 en\, diskutieren\, hinterfragen und Wissen selbst 
 in die Hand nehmen.\n \n \n \n Der Workshop richte
 t sich an Aktivist*innen\, politisch Interessierte
  und alle\, die sich mit Klimagerechtigkeit beschä
 ftigen möchten\, unabhängig davon\, wie viel Vorwi
 ssen sie mitbringen. Es geht nicht darum\, fertige
  Antworten zu produzieren. Wir wollen gemeinsam Fr
 agen stellen\, unterschiedliche Perspektiven sicht
 bar machen und überlegen\, wie eine solidarische u
 nd dekoloniale Perspektive auf die Klimakrise auss
 ehen kann.\n \n \n \n Keine Vorkenntnisse und kein
 e künstlerischen Fähigkeiten erforderlich.\n \n \n
  \n Die Veranstaltung findet in Leipzig statt. Der
  genaue Veranstaltungsort wird noch bekannt gegebe
 n. \n \n \n \n Der Workshop wird z.T. auf deutsch 
 und auf englisch stattfindet. Bitte lasst uns wiss
 en\, falls ihr Übersetzung in einer der Sprachen b
 enötigt. \n \n \n \n \n \n  \n \n 
CATEGORIES:Workshop
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